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Stand 15.10.2019 Mehr anzeigen

Häufige Fragen (FAQ)
zum Alpha Star

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Häufig

Welche Rendite wird erwartet?

Das Alpha Star-Management verfolgt eine langfristige Ziel-Rendite von durchschnittlich 15% pro Jahr.

In den ersten fünf Jahren seit Auflage hat der Alpha Star Aktienfonds eine annualisierte Rendite in Höhe von rund 13% (Stand: 31.10.2019) erreicht. Der langfristige Durchschnitt des DAX liegt bei rund 8%. Es ist der Anspruch des Alpha Star Aktienfonds eine Rendite zu erwirtschaften, die langfristig oberhalb der allgemeinen Marktrendite liegt (z.B. der des DAX). Als Zielgröße ist ein durchschnittlicher Wert pro Jahr in Höhe von 15 % angestrebt.

Auch für den Alpha Star Dividendenfonds beträgt das durchschnittliche jährliche Renditeziel langfristig betrachtet 15%. Hierbei ist zu beachten, dass die Rendite sich aufgrund der Ausschüttungen aus den beiden Komponenten Kursrendite und Ausschüttungsrendite zusammensetzt. Im Alpha Star Dividendenfonds wird angestrebt, eine quartalsweise Ausschüttung in Höhe von 1% an die Anleger vorzunehmen, insgesamt also 4% pro Jahr. Die erwartete Kursrendite ist entsprechend um diesen Betrag reduziert zu erwarten.

Erreicht werden soll dieser Zielwert durch das aktive Management des Depots, wobei die Konzentration auf Aktien von Unternehmen des deutschen Mittelstands liegt. Mittelstandsunternehmen zeichnen sich häufig durch ein höheres Wachstum im Vergleich zu (DAX) Konzernen aus, was oftmals an deren Spezialisierung und Nischenpositionierung liegt. Auch hinsichtlich der Rentabilität sind viele Mittelstandsunternehmen besser als große Unternehmen. Beides resultiert in einer höheren Renditeerwartung. Die Historie hat gezeigt, dass sich Aktien kleiner Unternehmen aufgrund dessen über einen langen Zeitraum besser entwickeln, als Aktien von großen Unternehmen.

Starke Rendite in Nebenwerten? Warum macht das nicht jeder?

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Anlagestrategien, die unterschiedlichen Ansätze verfolgen und damit alle vor bestimmten Hintergründen eine Berechtigung haben. Der Alpha Star Aktienfonds verfolgt eine spezielle Strategie im Nebenwertebereich, in der viel Aufwand in der Umsetzung erforderlich ist und in der viel Know-how eingesetzt wird. Eine solche Strategie ist nicht ohne weiteres reproduzierbar, da der Aufwand vergleichsweise hoch ist. Wenngleich es natürlich auch andere komplexe Strategien gibt, basiert eine Vielzahl von Anlagestrategien auf einfacheren Methoden. Diese sind vor allem für den Breitenvertrieb besser geeignet, da sie für die Kunden leichter verständlich sind.

Hinzu kommt, dass eine Value Investing-Strategie im Nebenwertebereich, wie sie im Alpha Star Aktienfonds umgesetzt wird, nicht mit sehr hohen Volumina möglich ist. Zum Beispiel wird der Alpha Star Aktienfonds bei einem Volumen von 40 Mio. Euro für neue Anleger geschlossen werden. Große Anbieter, wie etwa Banken, haben an so einem vergleichsweise kleinen Volumen auf Wirtschaftlichkeitsgründen kein Interesse und konzentrieren sich daher eher auf Anlagestrategien, die auch in sehr großen Fonds, bis hin in den Milliardenbereich, umgesetzt werden können.

Sind kleine Unternehmen nicht gefährlicher als große Unternehmen, z.B. aus dem DAX?

Bei der Auswahl von Unternehmen, ob groß oder klein, ist hinsichtlich der Sicherheit entscheidend, dass die finanzielle Stabilität gut ist. Das heißt, die Eigenkapitalausstattung sollte gut sein, bei einer überschaubaren Verschuldung und einer guten Liquiditätssituation. Große Unternehmen sind hier nicht zwangsläufig besser aufgestellt als kleine Unternehmen. In jedem Fall ist es also wichtig, die bilanzielle Qualität eines Unternehmens zu beachten. Durch eine dahingehend orientierte Titelauswahl lässt sich das Risiko eingrenzen, dass das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten gerät. In den Alpha Star-Fonds wird auf dieses Kriterium sehr großer Wert gelegt.

Ein anderer Sicherheitsaspekt ist der Aktienkurs. Die Handelsvolumina (Aktienumsätze) sind bei kleinen Unternehmen naturgemäß niedriger als etwa bei DAX-Konzernen. Daher kann es vor allem in schwachen Marktphasen sein, dass die Kurse stärker unter Druck geraten als bei großen Unternehmen. Dies ist jedoch zum einen nicht zwangsläufig der Fall, da oft auch stabile Aktionärsstrukturen für stabilere Kurse sorgen und zum anderen zeigt die Historie auch, dass Kursentwicklungen von kleinen Unternehmen nach oben ebenfalls oft überproportional verlaufen. Insofern gleicht sich die Schwankung über einen mittleren und langen Zeitraum aus. Insgesamt ist ohnehin bei Aktieninvestments ein langfristiger Investitionshorizont zu empfehlen, so dass eventuelle Kursrückgänge ausgeglichen werden können.

Die Schwankungsbreite betreffend (Volatilität), hat sich der Alpha Star Aktienfonds jedoch seit Auflage deutlich weniger riskant gezeigt als etwa der DAX. So lag die Volatilität des Alpha Star Aktienfonds seit 01.09.2014 bei 10%, im DAX bei 16% und damit deutlich höher.

Die Risiken die Alpha Star-Fonds betreffend, können Sie aus dem Verkaufsprospekt entnehmen.

Warum wurde mir der Alpha Star-Fonds nicht von meinem Bankberater empfohlen?

Der Alpha Star Aktienfonds ist hinsichtlich der Anlagestrategie ein Spezialitätenfonds und wird nicht im Breitenvertrieb angeboten. Der Fonds ist zwar bei den meisten Banken und Online-Brokern erwerbbar, jedoch erfolgt die aktive Vermittlung des Fonds exklusiv an ausgewählte Anleger durch die Alpha Star Management GmbH. Bei einem Volumen von 40 Mio. Euro wird der Fonds für neue Anleger geschlossen.

Zudem verkaufen die meisten Banken vornehmlich ihre eigenen Produkte. Wenn neutrale Produkte von Banken vertrieben werden, dann spielen dabei neben der Rendite oftmals zusätzliche Aspekte eine Rolle. Hierbei sind Kriterien wie ein langer Track-Record oder eine einfache Anlagestrategie wichtig, die der Kunde leicht nachvollziehen kann.

Kann ich auch größere Beträge problemlos wieder aus dem Fonds abziehen?

Ja, der Fonds ist täglich handelbar und eine Rückgabe ist immer möglich. Handelspartner ist dabei immer die Fondsgesellschaft, also im Falle der Alpha Star-Fonds Hauck & Aufhäuser. Es bedarf bei einem Verkaufswunsch keiner entsprechenden Nachfrage von anderen Anlegern, wie das etwa bei an der Börse gehandelten Aktien der Fall ist, sondern die Anteile können ohne Restriktion bzgl. der Größenordnung immer zurückgegeben werden.

Auf Fondsebene hält der Fonds stets eine Liquiditätsreserve in Höhe von rund 5-10 % des Fondsvolumens. Bei einem Zielvolumen von 40 Mio. Euro, bedeutet dies einen dauerhaften Cashbestand von 2-4 Mio. Euro, so dass etwaige Auszahlungswünsche stets problemlos bedient werden können.

Hinzu kommt, dass große Teile des Portfolios aus ausreichend liquiden Titeln bestehen. Auf Basis der aktuellen Depotstruktur und des durchschnittlichen Handelsvolumens des vergangenen Jahres der im Depot befindlichen Aktien können rund 20% des Portfolios innerhalb von einem Tag in Cash gewandelt werden. 75% des Portfolios können innerhalb von 10 Tagen liquidiert werden.

Wie wird der Anteilswert errechnet?

Der Anteilswert wird börsentäglich ermittelt und errechnet sich aus dem Marktwert (Börsenkurs) aller im Fonds befindlichen Finanzinstrumente (Aktien) zzgl. der Liquiditätsbestände und abzgl. bestehender Verbindlichkeiten (z.B. Kosten). Dieser Wert wird durch die Gesamtzahl aller ausgegebenen Fondsanteile geteilt.

Beim Ausweis des Anteilswertes ist zu beachten, dass dieser immer bereits netto ausgewiesen wird, also abzüglich aller auf Fondsebene anfallenden Kosten. Entsprechend sind auch die Renditeausweise stets netto und nach Kosten.

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Die Alpha Star-Fonds investieren für Unternehmer, Familien und viele Privatpersonen in den Deutschen Mittelstand, um langfristig und stabil Vermögen zu vermehren. Lesen Sie, was Investoren und Experten über die Alpha Star-Strategie denken.
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