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Stand 15.10.2019 Mehr anzeigen

Häufige Fragen (FAQ)
zum Alpha Star

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Anlagestrategie

Warum investiert der Alpha Star Aktienfonds in mittelständische Unternehmen?

In keinem anderen Land der Welt ist der Mittelstand so stark ausgeprägt wie in Deutschland und in keinem anderen Land der Welt hat der Mittelstand eine so starke Bedeutung wie in Deutschland. Es kommt daher nicht von ungefähr, dass der deutsche Mittelstand nicht nur die meisten Arbeitsplätze bietet, sondern auch das eine Vielzahl an Innovationen im Mittelstand geschaffen werden. Diese einzigartige Struktur und Innovationsstärke ist ein wesentlicher Grund für die globale Wettbewerbsstärke Deutschlands.

In die Unternehmen des deutschen Mittelstands zu investieren, ist schon aus diesem Grund logisch, denn wo Innovation und Wettbewerbsstärke prägende Elemente von Unternehmen sind, werden auch überdurchschnittlich gute Gewinne erwirtschaftet. Die Zahlen der Unternehmen sprechen dabei für sich und sind geprägt von hohen Wachstumsraten, Gewinnsteigerungen und Cashflows.

Hinzu kommt ein weiteres wesentliches Element, das den Mittelstand ausmacht. Die Unternehmen sind in vielen Fällen noch durch ihre Gründer oder Gründerfamilien geführt und die Gründer halten oft noch signifikante Anteile am Unternehmen. Das bringt einen Effekt der Interessengleichrichtung mit den Aktionären mit sich, der enorm wichtig ist. Als Eigentümer treffen Vorstände Entscheidungen aus einem ganz anderen Blickwinkel als ein angestellter Manager. Das Resultat ist, dass langfristige Entscheidungen getroffen werden und dass die Risikostruktur meist deutlich niedriger ist. Das drückt sich allein schon in einer signifikant geringeren Verschuldung aus, als das bei Großkonzernen der Fall ist.

Darüber hinaus lässt sich mit Investments in mittelständische Unternehmen ein aktiver Investmentansatz besser verfolgen. Durch die vergleichsweise kleine Unternehmensgröße lässt sich ein viel besseres Verständnis für die Wert treibenden Faktoren erarbeiten, was eine bessere Einschätzung über die zukünftige Entwicklung der Unternehmen zulässt. Nicht zuletzt lässt sich ein aktiver Kontakt zum Vorstand des Unternehmens pflegen, was die Informationsdichte erhöht und damit Investitionsentscheidungen unterstützt.

Insgesamt kann man also sagen, dass viele Mittelstandsunternehmen bessere Bilanzen aufweisen, aber dennoch aufgrund ihrer marktführenden Position in verschiedenen Nischen höhere Wachstumsraten aufweisen und bessere Ergebnisse erwirtschaften. Als Investitionsziel sind mittelständische Unternehmen daher sehr gut geeignet, wenn das Anlageziel eine überdurchschnittliche Rendite ist.

Wie entsteht beim Alpha Star Aktienfonds die Rendite?

Eine gute Rendite zu erzielen, ist keine Selbstverständlichkeit. Es gibt rund 900 deutsche, börsennotierte Unternehmen, aus denen eine Auswahl getroffen werden muss. Davon sind nur rund ein Fünftel in den großen Indizes notiert, womit über 700 Unternehmen für den Anlagefokus des Alpha Star Aktienfonds und des Alpha Star Dividendenfonds in Frage kommen.

Aus diesem riesigen Fundus von Aktien filtert das Alpha Star-Team anhand von wichtigen grundlegenden Kriterien, wie z.B. Eigenkapitalquote oder Verschuldung, die besten 150-200 Unternehmen heraus. Diese Unternehmen werden nunmehr einer kritischen Detailuntersuchung unterzogen, mit dem Ziel, nur die besten 25-40 Unternehmen aus allen deutschen Unternehmen an der Börse in Deutschland für die Alpha Star-Depots zu finden.

Die Detailanalyse umfasst neben einer umfangreichen Analyse von Bilanzen, Gewinn- und Verlust- sowie Cashflow-Rechnungen vor allem auch Unternehmensbesuche und Managementgespräche. Es wird das Wettbewerbsumfeld analysiert und das Geschäftsmodell hinterfragt. Kurz gesagt, werden alle möglichen Informationen zusammengetragen, um eine möglichst ganzheitliches Bild eines Unternehmens zu bekommen.

Natürlich müssen die Informationen fortlaufend gepflegt und auf dem neusten Stand gehalten werden. Damit wird deutlich, dass es sich bei diesem Analyseprozess um einen kontinuierlichen Prozess handelt.

Doch die Mühe lohnt sich: mit den hohen Aufwand in der Analyse wird ein Informationsvorsprung erarbeitet, der anders nicht zu erlangen ist. Dadurch ist das Fondsmanagement überzeugt, die besten Unternehmen des deutschen Mittelstandes für den Fonds herauszusuchen.

Einen tiefgehenden Überblick über die Anlagestrategie finden Sie auch in der Präsentation zum Alpha Star Aktienfonds: Aktuelle Fondspräsentation.

Steht das Fondsmanagement im regelmäßigen Kontakt zu den Unternehmen im Depot?

Der direkte Kontakt zu den Unternehmen ist ein wesentliches Element des aktiven Investmentansatzes des Alpha Star Aktienfonds. Der Hintergrund dessen ist, dass durch Managementgespräche viel bessere Einblicke in die Unternehmen, deren Geschäftsmodelle und Wettbewerbspositionen erlangt werden können, als das nur über die Analyse der Geschäftsberichte möglich ist. Auch das Besprechen von Risikofaktoren ist dabei ein wichtiger Punkt.

Vor diesem Hintergrund führt das Fondsmanagement viele Telefonate und persönliche Gespräche mit den Entscheidungsträgern der Depotunternehmen und potenziellen Depotunternehmen. Dazu werden verschiedene Investorenveranstaltungen besucht, auf denen sich die Unternehmen präsentieren und wo es die Möglichkeit gibt, mit den Vorständen in Einzelgesprächen in Kontakt zu treten. Auch der persönliche Besuch von Unternehmen vor Ort ist eine wertvolle Maßnahme, um einen Eindruck von den Unternehmen zu erhalten.

Neben den Managementgesprächen werden insbesondere die Geschäftsberichte der Unternehmen als Informationsquelle verwendet. So analysiert das Fondsmanagement im Jahr rund 200 Geschäftsberichte und bewertet die Unternehmen anhand von Bewertungsmodellen, welche fortlaufend aktualisiert werden.

Wie wird die Risikosteuerung im Alpha Star Aktienfonds vollzogen?

Börsen steigen und fallen. Gerade bei Aktieninvestments ist immer mit Schwankungen zu rechnen. Wann die Börsen von einer Aufwärtsphase in eine Schwächephase übergehen oder wann eine Korrektur an den Aktienmärkten einsetzt, weiß jedoch niemand. Ein Versuch das richtige Timing zu treffen, ist damit nicht möglich. Dies ist im besten Falle mit Glück zu schaffen. Darauf zu setzen ist jedoch nicht der Ansatz der Alpha Star-Fonds.

Vielmehr wird das Risiko in den Alpha Star-Fonds über die Titelauswahl selbst gesteuert. Dabei werden strenge Bewertungskriterien als Maßstab angesetzt. Vereinfacht gesprochen, werden Aktien dann verkauft, wenn diese als zu teuer erachtet werden und dann gekauft, wenn sie attraktiv bewertet erscheinen.

Die Konsequenz dieser strengen Vorgehensweise ist, dass mit zunehmender Reife des Konjunktur- und Börsenzyklus automatisch immer weiter Risiko aus dem Depot des Fonds genommen wird. Wenn attraktive Unternehmen schwerer zu finden sind, wird in der Konsequenz weniger in neue Titel investiert und wenn bestehende Positionen zu stark gestiegen sind und damit teurer werden, erfolgen im gleichen Zuge verstärkt Positionsverringerungen. Damit nimmt die Cashquote im Depot mit steigenden Bewertungsniveaus zu, was gleichbedeutend mit einer Risikoreduktion ist.

Der Effekt dieser Vorgehensweise ist, dass die Cashquote im Fonds dann hoch ist, wenn die Bewertungen an den Börsen und damit das Rückschlagsrisiko hoch ist. Gleichzeitig ist dann ausreichend Spielraum an liquiden Mitteln vorhanden, um genau dann zu investieren, wenn die Börsen wieder günstig bewertet sind. Mit dieser Vorgehensweise wird beabsichtigt, die langfristige Rendite zu optimieren.

Gibt es eine Mindest- oder Maximalanzahl an Depotwerten für den Alpha Star Aktienfonds?

Zum Schutz der Anleger gilt bei Aktienfonds, so auch beim Alpha Star Aktienfonds, die sogenannte 5/10/40-Regel. Diese besagt, dass eine Aktie im Depot maximal 5% des Depotvolumens ausmachen darf. Im Ausnahmefall kann eine einzelne Aktie jedoch bis zu 10% des Depotvolumens ausmachen. Zusammengenommen dürfen diese Ausnahmen jedoch nicht mehr als 40% des Depotvolumens ausmachen.

Aus dieser Regel ergibt sich eine rechnerische Mindestanzahl an Depotwerten von 16 Titeln. Eine Obergrenze für die Anzahl an Depotunternehmen gibt es nicht. Um eine ausreichende Streuung zu erhalten und dennoch ein vergleichsweise konzentriertes Depot zu führen, sieht das Fondsmanagement der Alpha Star-Fonds eine Titelanzahl im Depot von 25-40 Aktien als ideal an.

Werden im Alpha Star Aktienfonds auch Futures oder Optionen zu Absicherungszwecken eingesetzt?

Nein. Der Alpha Star Aktienfonds investiert ausschließlich in Aktien oder hält alternativ Cash. Die Anlagestrategie des Alpha Star Aktienfonds basiert auf der Auswahl attraktiver Unternehmen mit günstiger Bewertung anhand fundamentaler Kriterien, denen eine Unterbewertung zugerechnet wird. Es wird bei einem Investment auf einen Abbau der Unterbewertungen der Aktien gesetzt.

Sollten unterbewertete Aktien weiter fallen, nimmt die Unterbewertung weiter zu und entsprechend ist der strategische Ansatz, vorhandene Cashreserven zu nutzen, um die Aktien weiter aufzustocken. Eine Absicherungsstrategie wäre hier kontraproduktiv. Darüber hinaus werden in den Alpha Star-Fonds auch keine Spekulationen darüber angestellt, wie sich die Konjunktur oder der Aktienmarkt insgesamt entwickeln könnten. Auch das macht den Einsatz von Derivaten überflüssig.

Gibt es eine Mindestgröße für den Cashanteil im Depot?

Ja, die maximale Cashquote im Fonds darf bei 40% des Fondsvolumens liegen bzw. die Aktienquote muss mindestens 60% betragen.

Werden Dividenden ausgeschüttet oder reinvestiert?

Alpha Star Aktienfonds: Der Alpha Star Aktienfonds ist zwar von der Struktur her ein ausschüttender Fonds, dennoch wurden in den vergangenen Jahren seit Auflegung keine Ausschüttungen vorgenommen. Vielmehr werden gezahlte Dividenden im Fonds reinvestiert. Hintergrund dessen ist, dass die Anlagestrategie des Alpha Star Aktienfonds nicht auf die Optimierung von Dividendenausschüttungen ausgerichtet ist, sondern auf Investitionen in Unternehmen mit einem langfristig hohen Potenzial. Mit der Reinvestition von Dividenden kann dem langfristigen Potenzial des Depots besser Rechnung getragen werden indem der Zinseszinseffekt genutzt wird.

Alpha Star Dividendenfonds: Der Alpha Star Dividendenfonds ist ein ausschüttender Fonds, mit dem Ziel, pro Quartal 1% des Fondsvermögens an die Anleger auszuschütten. Insgesamt sollen damit pro Jahr mindestens 4% an Ausschüttungen erfolgen. Die Ausschüttungen werden ermöglicht, indem der Fonds in dividendenstarke Aktien des deutschen Mittelstands investiert, welche ihrerseits pro Jahr über 4% an Dividendenrenditen an den Fonds ausschütten. Diese Dividenden werden entsprechend an die Fondsanteilseigner weitergereicht. Anlegern wird so ermöglicht, ein passives Einkommen zu generieren.

Wie vergleicht sich der Alpha Star Aktienfonds zu anderen Fonds im Segment des Deutschen Mittelstands?

Alpha Star Aktienfonds: Jeder Fonds verfolgt eine etwas andere strategische Ausrichtung, auch wenn sie im gleichen Segment aktiv sind. Der Alpha Star Aktienfonds legt einen starken strategischen Schwerpunkt auf Unternehmen mit hohen Kapitalrenditen und starken Cashflows. Eine kontrollierte Kapitalbasis, ein effizientes Investitionsverhalten und ein gutes Kapitalmanagement sind dabei wichtige Schwerpunkte, auf die geachtet wird. Hintergrund dieser Betrachtungsweise ist, dass die beiden Komponenten Kapitalrenditen und Cashflows ganz entscheidende Werttreiber für Unternehmen und damit auch Aktienkurse sind.

Alpha Star Dividendenfonds: Grundsätzlich werden im Alpha Star Dividendenfonds die gleichen qualitativen Kriterien herangezogen wie im Alpha Star Aktienfonds. Der Unterschied besteht vor allem in der Maßgabe, dass Titel im Alpha Star Dividendenfonds hohe und kontinuierliche Ausschüttungen vornehmen müssen, um die hohen Ausschüttungsbeträge von 4% pro Jahr zu ermöglichen.

Eine generelle Unterscheidung zu vielen Fonds im Bereich der kleineren Unternehmen ist, dass die meisten Fonds dieses Sektors aufgrund ihrer Größe überwiegend in Titel aus den Indizes wie MDAX oder SDAX investieren. Der Schwerpunkt der Alpha Star-Fonds liegt außerhalb dieser Indizes, womit ein direkter Vergleich mit den meisten Small- und Midcap-Fonds nur eingeschränkt möglich ist. Ein wesentlicher Vorteil des Mittelstandssegments, in denen sich die Alpha Star-Fonds bewegen, ist die geringere Aufmerksamkeit von großen Investoren und die damit bestehende Möglichkeit Informationsvorsprünge zu erarbeiten. Dies wiederum ist ein wesentlicher Renditefaktor.

Eine weitere wichtige Differenzierung ist unser Transparenzansatz. Wir halten es für ein zentrales Element, dass sich Anleger und Investoren darüber informieren können, was im Fonds geschieht, was für Entscheidungen getroffen werden und warum. Aus diesem Grund bieten wir verschiedene Informationsmöglichkeiten an, wie etwas das Live-Depot, das monatliche Alpha Star-Magazin oder regelmäßige Webinare, in denen über die aktuellen Entwicklungen informiert wird.

Woher kommt der Analysevorsprung im Mittelstands-Segment

Unter den börsennotierten Unternehmen dominieren Unternehmen aus dem Mittelstand. Nur 10% aller börsennotierten Unternehmen in Deutschland befinden sich in den Indizes der größten deutschen Unternehmen, DAX und MDAX. Rund 800 weitere Unternehmen sind zum Teil deutlich kleiner und dem klassischen Mittelstand zuzuordnen.

Dennoch konzentrieren sich Analysten, Banken und Medien zumeist auf die großen Unternehmen. Hier ist die öffentliche Aufmerksamkeit höher, vor allem da die großen Unternehmen nahezu jedem bekannt sind. Natürlich sind große Unternehmen auch lukrative Kunden, wenn es um Beratungsdienstleistungen, Finanzierungen etc. geht.

So kommt es, dass der Großteil der börsennotierten Unternehmen eine untergeordnete Aufmerksamkeit erfährt. Während über DAX-Unternehmen tagtäglich berichtet und geschrieben wird, machen viele Mittelstandsunternehmen einen deutlich besseren Job, finden jedoch kaum Beachtung.

Das hat einen entscheidenden Vorteil: Wenn sich zig Analysten mit einem Unternehmen auseinandersetzen, wird kaum eine Stärke oder Schwäche verborgen bleiben. Wenn nur sehr wenige oder sogar keine Analysten ein Unternehmen verfolgen, werden eventuelle Ineffizienzen zwischen Wert und Preis eines Unternehmens nicht unmittelbar behoben. Daraus ergeben sich für Anleger sehr gute Chancen, gute Investments zu einem günstigen Preis zu finden. Im DAX ist das nicht möglich.

Wie funktioniert der Selektionsprozess der Aktien?

Selektionsprozess

Der Alpha Star Aktienfonds geht nach einem dreistufigen Filtersystem vor, um aus den rund 900 deutschen Unternehmen, die an der Börse gelistet sind, die besten 5% der Unternehmen herauszusuchen. Am Ende des Selektionsprozesses schaffen es nur 25-40 Unternehmen in das Depot des Fonds.

Die wesentlichen Grundmerkmale, die ein Unternehmen erfüllen muss, um Teil des Alpha Star Aktienfonds werden zu können, sind eine gute Rentabilität, positive Cashflows und eine stabile bilanzielle Grundlage. Der Punkt Rentabilität bedeutet, dass ein Unternehmen bereits Geld verdienen muss. Der Alpha Star Aktienfonds investiert nicht in Unternehmen die erst in ein paar Jahren planen profitabel zu arbeiten. Dieser Ansatz reduziert das Risiko, dass sich bestimmte Erwartungen des Managements nicht materialisieren. Ähnliches gilt für den Cashflow. Auch hier muss das Unternehmen bereits über einige Jahre bewiesen haben, dass es tatsächlich Geld verdient hat. Diese Beobachtung ist auch ein wichtiger Gradmesser für die Qualität der Entscheidungen des Managements. Trifft ein Management gute Entscheidungen, wird sich das auch im Cashflow positiv niederschlagen.

Nicht zuletzt ist vor dem Hintergrund der Risikobetrachtung auch eine gute Bilanz - im Sinne einer hohen Eigenkapitalquote und einer niedrigen Verschuldung - entscheidend. Sollte einmal eine schwere wirtschaftliche Phasen kommen, etwa eine Rezession, muss ein Unternehmen diese durchstehen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.

Diese bereits sehr wichtigen Filter angesetzt, bleiben 100-150 Unternehmen übrig, bei denen eine umfangreiche Tiefenanalyse vorgenommen wird. Diese Unternehmen werden fortlaufend beobachtet und das Fondsmangement hält sich mit Mangementgesprächen auf dem Laufenden. Bis zu 40 Unternehmen gelangen aus dieser Selektion ins Depot.

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