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Stand 15.10.2019 Mehr anzeigen

Häufige Fragen (FAQ)
zum Alpha Star

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Sicherheit

Ist die Fonds-Depotbank Hauck & Aufhäuser ein verlässlicher Partner?

Ja. Hauck & Aufhäuser ist eine Privatbank, besteht seit 1796 und ist einer der Marktführer in Deutschland. Die Bank hat Standorte in Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Munsbach (Luxemburg) und betreut ein Vermögen von über 50 Mrd. Euro. Damit ist sie eine der größten Privatbanken Deutschlands.

Wie sicher ist Geld in einem Fonds?

Das Fondsvermögen wird treuhänderisch auf einem Konto/Depot bei der Depotbank (Hauck & Aufhäuser) gelagert. Dabei ist die Depotbank rechtlich und personell unabhängig von der Kapitalanlagegesellschaft, so dass kein Geld unbefugt abgezogen werden kann. So kann etwa auch das Fondsmanagement nicht auf das Depotvermögen zugreifen. Zudem ist das Fondsvermögen ein sog. Sondervermögen, was bedeutet, dass das Fondsvermögen im Falle einer Insolvenz der Depotbank nicht in die Insolvenzmasse fällt. Anlegergelder im Fonds sind damit nicht durch Insolvenz der Bank oder durch Diebstahl etc. gefährdet.

Welche Risiken in der Anlagestrategie muss ich kennen?

Jedes Investment ist von verschiedenen Risiken betroffen. In der Regel kommen dabei etwa das allgemeine Marktrisiko, Kursrisiko, Liquiditätsrisiko, Insolvenzrisiko oder - wenn nicht ausschließlich in Euro-Anlagen investiert wird - ein Währungsrisiko in Frage. Die Risiken den Alpha Star-Fonds betreffend, können Sie aus dem Verkaufsprospekt entnehmen.

Den Alpha Star Aktienfonds betreffend, ist zu erwähnen, dass die Liquidität der Titel im Depot im Vergleich geringer ist, weil in Small Caps (Unternehmen mit kleinen Börsenwerten) investiert wird. Jedoch betreibt der Alpha Star Aktienfonds kein kurzweiliges Trading, sondern investiert vor einem langfristigem Hintergrund. Die Notwendigkeit einer hohen Liquidität in den Aktien ist damit von untergeordneter Bedeutung (Siehe auch: Sind kleine Unternehmen nicht gefährlicher als große Unternehmen?).

Hat eine große Einzahlung einen Effekt auf die Kurse der Unternehmen im Fonds oder den Fondspreis?

Ein Kauf von Fondsanteilen hat keinen direkten Effekt auf den Fondspreis, weil sich der Anteilspreis nicht nach Angebot und Nachfrage bestimmt, sondern nach der Wertentwicklung der enthaltenen Aktien (siehe auch: Wie berechnet sich der Fondspreis?). Beim Kauf von Fondsanteilen werden neue Anteile von der Fondsgesellschaft ausgegeben und Ihr Einzahlungsbetrag wird dem Fonds als Cash zugeführt.

Das Fondsmanagement entscheidet dann über die Verwendung des Geldes bzw. investiert das Geld in Aktien. Das Geld wird also bei einem Anteilskauf nicht automatisch in die bestehenden Positionen investiert. Das bedeutet, größere Beträge (z.B. 2 Mio. Euro) können ohne Kurseffekt auf den Fondspreis investiert werden.

Wer ist der Fondsmanager?

Das Fondsmanagement der Alpha Star-Fonds wird von der Alpha Star Capital GmbH und ihrem Geschäftsführer Felix Gode beraten. Dabei erbringt die Alpha Star Capital GmbH die Anlageberatung ggü. dem Fondsmanagement unter dem Haftungsdach der BN & Partner Capital AG als sog. gebundener Vermittler

Für das Fondsmanagement ist die Münchner Vermögensverwaltung FIVV AG eingesetzt. Die FIVV AG ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut und ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV).

Wo wird mein Geld aufbewahrt?

Bei einem Kauf von Fondsanteilen fließt Ihre Einzahlung direkt in den Fonds. Ein Fonds ist ein eigenes Rechtssubjekt (Sondervermögen), dessen Vermögen wiederum bei einer Depotbank gelagert wird. Beim Alpha Star Aktienfonds ist dies Hauck & Aufhäuser, eine der größten Privatbanken Deutschlands (Siehe auch: Ist Hauck & Aufhäuser ein verlässlicher Partner?). Das Vermögen wird also gesondert vom sonstigen Bankvermögen im Fonds aufgewahrt.

Gibt es eine Begrenzung der Gewichtung einzelner Titel im Depot?

Der Alpha Star Aktienfonds unterliegt der sogenannten 5/10/40-Regel. Diese besagt, dass ein einzelner Titel grundsätzlich nur eine maximale Gewichtung von 5% haben darf. Von diesem Grundsatz gibt es eine Ausnahme. So können einzelne Titel ein Maximalanteil des Depots von bis zu 10% ausmachen. Jedoch sind diese Ausnahmen dahingehend beschränkt, dass sie zusammengenommen maximal 40% des gesamten Depots ausmachen dürfen.

Beispiel: Der Grundsatz sieht eine maximale Gewichtung von 5% pro Titel vor. Das bedeutet, dass sich grundsätzlich mindestens 20 Titel im Depot befinden müssen. Im Ausnahmefall können einzelne Titel bis zu 10% Gewichtung einnehmen. Angesichts der Tatsache, dass diese Ausnahmen zusammen maximal 40% des gesamten Portfolios ausmachen dürften, könnten also bis zu 4 Titeln á 10% Gewichtung im Depot gehalten werden. Im Extremfall wäre damit also unter Ausnutzung aller Ausnahmefälle eine Mindestanzahl von 16 Titeln im Depot möglich.

Das Fondsmanagement des Alpha Star Aktienfonds plant, je nach Marktphase, zwischen 20 und 25 Positionen zu halten.

Wieso ist ein langfristiger Investmentansatz wichtig?

Bei der Betrachtung von Aktienmärkten sind immer zwei Perspektiven möglich: kurzfristig und langfristig.

Kurzfristige Einflüsse

Kurzfristig sind Börsen stark emotional geprägt, was damit zusammenhängt, dass Kurse von Menschen gemacht werden, die Kauf- und Verkaufsentscheidungen bei Aktien treffen, basierend auf ihren Erwartungen. Dieser Erwartungen müssen nicht einmal auf die jeweilige Aktie bezogen sein, sondern können auch andere Bezüge haben. Zum Beispiel sind die Börsen vor der Zuspitzung der Koalitionskrise im Juli 2018 gefallen, weil erwartet wurde, dass eine Regierungskrise möglich ist. Zum einen ist es, wie wir wissen, anders gekommen und die Parteien haben sich geeinigt und zum anderen stellt sich natürlich die Frage, ob ein Koalitionsbruch überhaupt einen Einfluss auf bestimmte Unternehmen und deren Entwicklung gehabt hätte.

Kurzfristig spielen also in vielen Fällen keine rationalen, unternehmensbezogenen Gründe eine Rolle. Das Resultat dessen ist, dass Aktienkurse kurzfristig fallen können, auch wenn es keine rationalen Gründe dafür gibt. Eine Aktie eines Unternehmens in bester Verfassung und guten Zukunftsaussichten kann damit unter Druck geraten, ohne das es hierfür eine fundierte Erklärung gibt.

Langfristige Einflüsse

Langfristig ist das Bild etwas anders. Langfristig bestimmt die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens den Aktienkurs. Hier liegt damit das Hauptaugenmerk in der Analyse und der Titelauswahl. Investiert man in Unternehmen mit validen Geschäftsmodellen, die aufgrund guter Geschäftsaussichten Umsatz -und Gewinnsteigerungen versprechen, ist das Risiko langfristig Verluste zu generieren niedrig.

Das gleiche gilt für die Aktienmärkte insgesamt. Volkswirtschaften profitieren von einer fortlaufend steigenden Wertschöpfung, die unter anderem aus dem technologischen Fortschritt heraus resultiert. Diese Wertsteigerung wird von Unternehmen abgebildet, mit dem entsprechenden Effekt von langfristig steigenden Aktienkursen. So kommt es, dass allein der DAX seit 1964 über 3.300% Rendite geniert hat.

Für diese langfristige Wertsteigerung ist es also nicht einmal notwendig, in spezielle Aktien zu investieren, der DAX oder ein anderer Index würde ausreichen. Mit einer qualitativen Selektion von Aktien lässt sich das Ergebnis jedoch noch einmal optimieren. Das ist eine der wesentlichen Aufgaben des Fondsmanagements der Alpha Star-Fonds.

Langfristig steigen Aktien immer

Den langfristigen Aspekt anders betrachtet, kann man auch sagen, dass die langfristige Wahrscheinlichkeit mit Aktien Geld zu verlieren, ausgesprochen niedrig ist. Über einen Investitionszeitraum von 10 Jahren betrug die Wahrscheinlichkeit in der Vergangenheit Geld zu verlieren im S&P 500 zwischen 1871 und 2015 gerade einmal 12%. Bei einem Investitionszeitraum von 20 Jahren sinkt die Wahrscheinlichkeit sogar auf 0%. Für deutsche Aktien gelten dabei vergleichbare Zeiträume.

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Siehe auch: Warum sind kurzfristige Verluste nicht immer vermeidbar?

Warum sind kurzfristige Verluste nicht immer vermeidbar?

Börsen sind auf kurzfristige Sicht sehr emotional geprägt, da Menschen Aktien auf Basis ihrer eigenen Erwartungshaltung handeln. Dabei ist zu bedenken, dass keiner die zukünftige Entwicklung von Börsenkursen vorhersagen kann, da diese von zu vielen nicht bestimmbaren Einzelentscheidungen und Einflussfaktoren abhängt.

Solche kurzfristigen Schwankungen können auch Aktienkurse von langfristig aussichtsreichen Unternehmen betreffen, was dazu führt, dass trotz eine Auswahl an qualitativ hochwertigen Aktien Verluste entstehen. Dieser Effekt ist jedoch nur temporär, denn langfristig werden sich die Wertsteigerungen der Unternehmen durch Gewinnsteigerungen auch im Aktienkurs abbilden. Diese Disproportionalität zwischen Wert eines Unternehmens und Kurs der Aktie kann manchmal lange bestehen bleiben oder sich rasch ausgleichen. Fakt ist jedoch, dass eine Angleichung zwischen fairem Wert und Kurs immer stattfindet.

Insofern ist der Auswahlprozess von guten Aktien entscheidend. Wer in Unternehmen investiert, die wenig oder gar nicht verschuldet sind, Gewinne erwirtschaften und dies aufgrund eines guten Geschäftsmodells voraussichtlich auch in 20 und 50 Jahren noch tun werden, müssen wenig Befürchtung haben, dass mit der Aktie dieses Unternehmens Geld verloren geht.

Zu prognostizieren sind kurzfristige Rückgänge an den Börsen ebenfalls nicht, da zu viele Faktoren hierbei eine Rolle spielen. Niemand hat bisher zuverlässig und langfristig kurzfristige Schwankungen prognostizieren können. Daher ist es umso wichtiger den langfristigen Blickwinkel zu haben, da auf diesen Horizont die Wertschöpfung der Unternehmen zum Tragen kommt.

Viele Anleger versuchen den Einstieg und Ausstieg in und aus dem Aktienmarkt zum perfekten Zeitpunkt zu erreichen, was meist nicht funktioniert, da die kurzfristigen Bewegungen nicht kalkulierbar sind. Die Folge daraus ist oft ein Opportunitätsverlust, da nicht investiert wird, weil ein Rückgang erwartet wird. Das diese Erwartungshaltung häufig nicht eintritt hat zum Beispiel die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA gezeigt. Überwiegend haben Anleger in der Folge negative Entwicklungen erwartet und haben sich von der Börse verabschiedet. Das Gegenteil ist der Fall gewesen und die Börsen stiegen weiter. Viele Anleger waren dann aber nicht mehr dabei.

Aus den genannten Gründen ist es daher ökonomisch besser, die Möglichkeit eines kurzfristigen Verlusts in Kauf zu nehmen, anstatt den Opportunitätsverlust langfristig steigender Kurse zu riskieren.

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