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Stand 15.10.2019 Mehr anzeigen

Häufige Fragen (FAQ)
zum Alpha Star

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Kosten

Wieso sind die Kosten im Fonds höher als bei ETFs?

Die Alpha Star-Fonds sind aktiv gemanagte Fonds. Das bedeutet, dass das Fondsmanagement nicht nur einen Index nachbildet, sondern aktiv auf der Suche nach attraktiven Aktien ist. Bei der Fülle von börsennotierten Unternehmen ist dies ein zeitaufwändiges Unterfangen, da jedes Unternehmen vor Kauf hinsichtlich der Chancen, Risiken und Entwicklungschancen intensiv geprüft werden muss. Auch nach Kauf müssen die Unternehmen jederzeit unter Beobachtung gehalten werden. Diese Arbeit ist zeitaufwendig, dient aber dem Ziel, eine bestmögliche Rendite zu erreichen, indem sich ergebende Chancen genutzt werden. Insofern übernimmt das Fondsmanagement für den Anleger aufwendige Detailarbeit. Nicht zuletzt werden die Unternehmen auch hinsichtlich ihrer Risiken überprüft. Das Ziel des aktiven Managements ist, ein besseres Chance/Risiko-Profil zu erreichen als in einem passiven Produkt.

Siehe auch: Wieso lohnt sich der Alpha Star Aktienfonds trotz einer höheren Kostenquote als bei ETFs?

Wie hoch sind die Kosten?

Folgende laufende Kosten fallen im Fonds an:

Depotbankvergütung: 0,10% p.A.
Verwaltungsvergütung: 0,30% p.A.
Fondsmanagementvergütung: 0,80% p.A.
Vertriebsstellenvergütung: 0,90% p.A.
Insgesamt: 2,10% p.A.

Neben den oben genannten Vergütungen fällt zudem eine Erfolgsvergütung (Performance Fee) an. Die Höhe der Performance Fee beträgt 10 % des absoluten Wertzuwachses pro Fondsanteil innerhalb eines Jahres. Die Ermittlung sämtlicher Kosten erfolgt täglich, so dass diese im jeweiligen veröffentlichten Anteilwert bereits entsprechend berücksichtigt sind. Das bedeutet, dass die Rendite stets bereits nach allen auf Fondsebene anfallenden Kosten ausgewiesen ist.

Wie werden Erträge aus dem Fonds besteuert?

Seit dem 01.01.2018 ist das neue Investmentsteuerreformgesetz in Kraft getreten. Dieses führt zwar im Allgemeinen nicht zu höheren Steuern, jedoch hat sich dadurch die Form der Besteuerung verändert. Dies betrifft vor allem die jährlich zu leistenden Vorabpauschalen auf Kursgewinne.

Auf der Seite unseres Bankpartners ebase können Sie sich zu den Grundlagen des Investmentsteuerreformgesetzes informieren: Investmentsteuerreformgesetz. Wenden Sie sich für steuerliche Fragestellungen bitte auch an Ihren Steuerberater.

Fällt ein Ausgabeaufschlag an und wie kann ich mir diesen sparen?

Je nach Bank bzw. Vermittler kann ein Ausgabeaufschlag von bis zu 5 % erhoben werden. Den Ausgabeaufschlag bekommt die Bank oder der Vermittler als Vertriebsprovision. Manche Vermittler/Banken erheben diese Gebühr aber nicht. Wenn Sie Fonds kaufen wollen, sollten Sie also nach dem Erlass des Ausgabeaufschlages fragen. Bei Eröffnung eines Depots bei ebase über die Alpha Star Management GmbH zahlen Sie z.B. keinen Ausgabeaufschlag >> Hier Depot auf ebase eröffnen.

Wie berechnet sich der Ausgabeaufschlag?

Der Ausgabeaufschlag wird auf den aktuellen Wert des Fondsanteils berechnet, zu dem Sie einen Kauf vornehmen. Notiert der Fondsanteilspreis z.B. gerade bei 100 Euro und Sie möchten zu diesem Zeitpunkt kaufen, bezieht sich der Ausgabeaufschlag auf diese 100 Euro. Liegt der Anteilspreis des Fonds beispielsweise bei 126,81 Euro, würde ihre Bank bei einem Ausgabeaufschlag von 5% eine Vertriebsprovision von 126,81 Euro * 5% = 6,34 Euro berechnen. Der Kaufpreis für die Anteile würde damit bei 126,81 Euro + 6,34 Euro = 133,15 Euro liegen.

Wenn Sie den Fonds wieder verkaufen, fällt keine Rücknahmegebühr an.

TIPP: Den Ausgabeaufschlag können Sie auf jeden Fall sparen, indem Sie den Fonds über die Alpha Star Management GmbH und ein Depot bei ebase kaufen (Hier Depot auf ebase eröffnen). Gemäß den obigen Beispiel kaufen Sie die Fondsanteile dann für 126,81 Euro anstatt 133,15 Euro. Zudem fallen auf ebase für die Alpha Star-Fonds keine Transaktionskosten an. Das heißt, Sie können Ihre Fondsanteile vollkommen kostenlos kaufen und verkaufen. Für ein ebase-Depot fallen bei einem Depot mit bis zu zwei Fonds lediglich jährliche Depotgebühren von 30 Euro an.

Gibt es eine Performance Fee und wie wird diese berechnet?

Das Fondsmanagement des Alpha Star Aktienfonds erhält eine erfolgsabhängige Vergütung (Performance Fee) in Höhe von 10% des absoluten Wertzuwachses. Bei der Ermittlung der Performance Fee kommt eine sogenannte High Water Mark zum Tragen. Das bedeutet, dass eine Performance Fee nur dann anfällt, wenn ein einmal erreichter Höchstwert überschritten wird. Liegt der Fondspreis unterhalb einer einmal in der Vergangenheit erreichten High Water Mark, fällt keine Performance Fee an.

Beispiel: Der Fonds erreicht einen neuen Höchstwert von 120 Euro. Im Anschluss daran fällt der Fondspreis auf 100 Euro zurück. Wenn Sie den Fonds zu diesem Preis von 100 Euro kaufen, fällt solange keine Performance Fee an, bis der Fondspreis wieder den Wert von 120 Euro erreicht hat. Steigt der Fondspreis dann etwa auf 140 Euro, berechnet sich die anfallende Performance Fee wie folgt: (140 Euro-120 Euro)*10%=2 Euro.

Wichtiger Hinweis: Die Ermittlung der Performance Fee erfolgt täglich und ist im täglich veröffentlichten Anteilspreis (Fondspreis) bereits berücksichtigt. Die Wertentwicklung des Fonds wird also bereits nach allen auf Fondsebene anfallenden Kosten ausgewiesen.

Wieso lohnt sich ein Investment in Alpha Star trotz höherer Kostenquote?

Entscheidend für den Erfolg einer Anlage ist die Nettorendite. Zwar weisen große Publikumsfonds (die zum Beispiel überwiegend in DAX-Werte investieren) oft niedrigere Gebühren von 1,0-1,5 % aus - teilweise sogar darunter. Der DAX wächst aber in der Regel weniger stark als der Mittelstand. In den vergangenen 10 Jahren lag die durchschnittliche Rendite im DAX bei 5,6% pro Jahr. Das heißt die Rendite pro Jahr für den Anleger (Nettorendite) betrug nach Kosten durchschnittlich 5,6%-1,5 % = 4,1 %.

Im Mittelstandssegment wiesen Aktien - wie sie die Alpha Star-Fonds auswählt - eine durchschnittliche jährliche Rendite von 7,7% auf. Bei vergleichbaren Kosten wie in den Alpha Star-Fonds wäre die Nettorendite damit bei 5,6% gelegen. Daher wäre die Nettorendite trotz höherer Kostenquote für den Anleger vorteilhaft gewesen.

Im Alpha Star Aktienfonds liegt die Nettorendite, nach allen Kosten, seit Auflage im September 2014 bei 13,6% pro Jahr (Stand: 22.10.2018).

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Die Alpha Star-Fonds investieren für Unternehmer, Familien und viele Privatpersonen in den Deutschen Mittelstand, um langfristig und stabil Vermögen zu vermehren. Lesen Sie, was Investoren und Experten über die Alpha Star-Strategie denken.
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