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« News: Investmentfonds: Alpha Star Aktienfonds (HAFX64): Deutscher Mittelstand Veröffentlicht am 17.06.2016

Brexit: So nutzen Investoren den Ausstieg!

UPDATE: Brexit ist beschlossen.

Nachdem der Brexit in den Abstimmungen beschlossen wurde, scheinen Börsianer stark beunruhigt. Doch gleichzeitig wittern schlaue Investoren ihre große Chance.

Schließlich sind die Aktienmärkte seit Klarheit über die Entscheidungen sehr Schwankungsstark. Und Schwankungen bedeuten Chancen auf Profit. Niedrige Kurse bieten die Möglichkeit günstig in Aktien einzusteigen, die sich fundamental kaum durch den Brexit verändert haben.

Wie wird im Alpha Star-Fonds mit dem Brexit umgegangen?

Natürlich ist nicht absehbar, wie groß weitere Kursrückgänge nach der Brexit-Entscheidung sein können. Da aber davon ausgegangen wird, dass, wenn überhaupt, nur ein kurzweiliger Schock an den Börsen zu spüren ist und die Depotunternehmen fundamental nicht betroffen sein dürften, stehen Brexit-induzierte Verkäufe nicht zur Debatte.

Vielmehr sind im Fonds ausreichend liquide Mittel vorhanden, um - wenn denn notwendig - Positionen an den günstig bewerteten Titeln im Alpha Star-Depot nachzukaufen und die Einstandskurse so zu vergünstigen. Langfristig würde sich der Fonds damit einen größeren Anteil an den Unternehmen sichern.

Zudem bieten Kursrückgänge die Chance neue Depotpositionen günstig aufzubauen. Durch mögliche Kursverwerfungen eröffnen sich potenziell gute Gelegenheiten günstig neue Positionen aufzubauen, welche zuvor eine höhere Bewertung aufwiesen. Das Fondsmanagement beobachtet die geeigneten Unternehmen hierfür permanent.

Für mittel- und langfristig orientierte Anlagestrategien sind kurzfristige Rücksetzer am Markt, insbesondere wenn Sie politisch und weniger fundamental begründet sind, eine Chance, um das langfristige Wertsteigerungspotenzial zu erhöhen.

Brexit: Leave or Stay

So läuft der Brexit ab

Auch wenn am 23. Juni 2016 die Abstimmung der Briten für den Brexit ausgefallen ist, ist dieser noch lange nicht beschlossen. Der EU-Vertrag sieht nach der Abstimmung eine Verhandlungsphase von bis zu zwei Jahren vor, in welcher die zukünftigen Beziehungen ausgehandelt werden. Dabei muss eine qualifizierte Mehrheit der Mitgliedsstaaten dem ausgehandelten Austrittsvertrag zustimmen.

Dies wird nur unter klaren Einschränkungen für Großbritannien geschehen. Für wirtschaftliche Freiheiten, wie sie zum Beispiel in der Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der EU existieren, wird man erhebliche Zahlungen verlangen, sodass der Austritt für die anderen EU-Staaten nicht in einem Nachteil resultiert.

Es ist davon auszugehen, dass EU-Befürworter - wie auch Deutschland - eine hohe Priorität darin liegt deutlich zu machen, dass ein Ausstieg aus dem Staatenverbund für das verlassende Land von Nachteil ist. Die EU könnte im Rahmen dieser Verhandlungen sogar an Stärke gewinnen.

Großbritannien abhängig von der EU

Großbritannien ist wirtschaftlich eher von anderen EU-Staaten abhängig als anders herum. Nur 10% des EU-Handels findet mit dem Vereinigten Königreich statt, während etwa 50% des britischen Handels mit der EU durchgeführt wird.

Brexit

Natürlich sind die deutschen Warenexporte nach Großbritannien von Gütern im Wert über 80 Milliarden Euro nicht zu vernachlässigen, doch selbst im schlimmsten Fall ? bei der Einführung von Zöllen ? wird der Rückgang nicht gravierend sein.

Die Verhandlungsbasis nach einem potenziellen Austritt aus der EU ist aus diesem Gesichtspunkten für Großbritannien geschwächt und sollte der EU zu guten Ergebnissen verhelfen. Auch die Bedeutung der Finanzmetropole London konnte sinken. Denn, englische Banken könnten in ein regulatorisch schwieriges Fahrwasser kommen, was den Export von Finanzdienstleistungen einbrechen lassen könnte. Umgekehrt würden andere Finanzplätze - wie Frankfurt - an Bedeutung gewinnen. Der Brexit könnte also auch positive Auswirkungen für die deutsche Bankwirtschaft haben.

Mit dem aufkommenden Interesse großer Investitionen aus Ländern wie China, wie wir sie seit einigen Jahren beobachten können, profitieren die verbleibenden EU-Staaten von den bestehenden Investitionsabkommen und -interessen vermehrt - und Großbritannien bleibt öfter außen vor.

Angst vor Abstürzen des Gesamtmarktes

Die Börsen zeigen in den letzten Wochen vor der Abstimmung ein wenig Respekt vor dem Brexit, wobei die Vorhersagen nicht eindeutig waren. Viele Volkswirte kündigten auch einem kurzfristigen, deutlichen Einfluss auf die internationalen Finanzmärkte an. Doch bei allen Analysen sind vor allem britische Unternehmen in Gefahr unter Druck zu geraten.

Dennoch, eine Korrektur war schon in den letzten Wochen vor der Entscheidung auch am DAX zu spüren. Knapp 6% verlor der Index seit Anfang Juni bis zum Tag der Abstimmung. Natürlich ist davon auszugehen, dass die Nervosität an den Märkten in den kommenden Wochen hoch bleibt. Und nun, da Großbritannien für einen Brexit gestimmt hat, kommt es wahrscheinlich kurzfristig noch einmal zu weiteren Einbußen.

Wohlbemerkt kurzfristig! Denn, wie erörtert, ist es unsere Überzeugung, dass die EU durch einen Brexit wirtschaftlich tendenziell gestärkt wird. Zudem würde ein Brexit ohnehin erst in ein bis zwei Jahren realisiert werden. Zeit genug also für Unternehmen, um sich darauf einzustellen. Sollte es also zu weiteren Kursrückgängen kommen, dürften diese nur von kurzer Dauer sein, denn fundamental wären keine unmittelbaren Einbußen zu befürchten.

Fazit

Die deutsche Wirtschaft wird von dem Brexit nicht unbeeindruckt sein, jedoch auch keinen nachhaltigen Schaden erleiden. Vor allem spezialisierte Unternehmen aus dem Mittelstand mit wenig Exportanteil nach Großbritannien dürften kaum Nachteile verspüren.

Dies zeigt auch die Reaktion des Alpha Star Aktienfonds direkt nach der Abstimmung. Mit einem Minus deutlich unter dem des DAX ist der Fonds deutlich weniger Beeindruckt.

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