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Position an CeoTronics AG aufgebaut

Investitionsstau löst sich allmählich auf

Position an CeoTronics AG aufgebaut

Die Alpha Star-Fonds sind momentan nicht in investiert

In den vergangenen Jahren hat das Bedürfnis nach Sicherheit und Schutz weltweit dramatisch zugenommen. Sei es vor dem Hintergrund der steigenden Bedrohung durch Terrorismus oder durch Naturkatastrophen. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die effiziente Arbeit von öffentlichen Sicherheitskräften und Einrichtungen wie Katastrophenschutz oder Feuerwehr noch wichtiger geworden ist.

Einen Beitrag zum besseren und effizienteren Arbeiten der Sicherheis- und Ordnungskräfte liefert die CeoTronics AG. Das Unter­nehmen ist spezialisiert auf qualitativ hoch­wertige Kommunikationslösungen für spezielle Einsatzbereiche, vor allem auf Headsets zur sicheren und störungsfreien Kommunikation in schwierigen Umgebungsbedingungen. Das Unter­nehmen ist für diese Produkte der Qualitätsführer und daher seit vielen Jahren ein gefragter Partner der Kunden der öffentlichen Hand, aber auch der Industrie.

Investitionsstau löst sich auf

Die vergangenen Jahre waren bei der CeoTronics AG geprägt durch eine Investionszurückhaltung der öffentlichen Hand, was zu großen Teilen noch Folge der Krise 2008/09 war. Auch hat etwa die Umstrukturierung der Bundeswehr einen entsprechenden Effekt gehabt.

Dieser Investitionsstau sollte sich in den kommenden Jahren nun deutlich auflösen. So rechnet das Management des Unter­nehmens selbst damit, dass nach mehreren Jahren der Umsatz- und Ergebnisstagnation, nun mit einer deutlichen Belebung der Nachfragesituation ab 2018 zu rechnen ist, mit entsprechenden Implikationen auf Umsatz- und Ertrag. Bis zum Geschäftsjahr 2022/23 sollen bis zu 25 Mio. Euro Umsatz möglich sein, 27% mehr als im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17.

Skaleneffekte bei steigendem Umsatz zu erwarten

Die vergangenen Jahre hat die CeoTronics AG zudem dazu genutzt, die Weiterentwicklung der Produkte voranzutreiben. So hat das Unter­nehmen inzwischen eine einheitliche Softwareplattform für die Produkte geschaffen, über welche Kundenanforderungen angepasst werden können. Aufwendige Hardwareanpassungen entfallen damit zukünftig. Dies sollte positive Auswirkungen auf die Herstellungskosten mit sich bringen und die Margen damit stärken.

Zudem sind mit den steigenden Umsatzerlösen auch klare Skaleneffekte zu erwarten. Durch die neue technologische Aufstellung ist zu erwarten, dass auch bei steigendem Auftragsvolumen nicht deutlich mehr Personal benötigt werden wird. Insofern ist es denkbar, dass zweistellige Margenniveaus, wie sie in der Vergangenheit bereits erreicht wurden, wieder möglich sind. Zuletzt lag die um aktivierte Entwicklungskosten bereinigte EBIT-Marge bei rund 2%.

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Autor Gero GodeAutor Gero Gode ist einer der Mitgründer der Alpha Star Fonds. Alpha Star verfolgt das Ziel, in die besten Geschäftsmodelle der Zukunft zu investieren. Und das stets zu einem fairen Preis. Folgen Sie Gero Gode auf LinkedIn.

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