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Stand 15.10.2019 Mehr anzeigen

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Meine 7 wichtigsten Geld-Angewohnheiten

Wenn es auf das Jahresende zugeht, kommt auch die Zeit, in der ich mir natürlich langsam Pläne für das nächste Jahr mache. Viele nennen diese Pläne wahrscheinlich Vorsätze. Doch genauso gut kennen wir die Regel, dass diese nicht lange anhalten und aus den Augen verloren gehen.

Der Grund ist nach meiner Erfahrung hauptsächlich, dass wir uns viele Dinge wünschen, aber nicht umsetzen. Diesem Aspekt habe ich vor einigen Jahren einen Strich durch die Rechnung gemacht, indem ich mir 7 Angewohnheiten rigoros umsetze.

Mit diesen Tipps schaffen Sie es vielleicht auch, Ihre Geldangelegenheit noch besser unter Kontrolle zu bringen:

1. Ausgaben aufschreiben

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Das Monatsende naht und schon wieder wird die Kasse knapp. Egal wie viel ich verdiente - diese Situation musste ich früher immer wieder erleben. Der Grund ist simpel: Hier und da was ausgegeben und ein paar Daueraufträge für Dinge, die man gar nicht nutzt und das Geld ist weg.

Sich allen Ausgaben bewusst zu werden hilft. Es ist auch nicht besonders schwer, die eigenen Ausgaben zu messen. Ich habe mir eine Excel-Tabelle angelegt, in der ich alle regelmäßigen Ausgaben auf den Monat runtergebrochen aufschreibe.

Einmal im Monat gehe ich durch meine Kreditkartenabrechnung und meine Kontoauszüge durch und prüfe, ob eine neue Zahlung dabei ist, die ich noch nicht notiert habe. Ausgaben, wie die GEZ, die ich alle drei Monate zahle, notiere ich mir mit einem Drittel der Abgabe monatlich und mache eine kleine Notiz.

Immer wieder finde ich dann schockierende Zahlungen. „Was, das zahle ich noch?“ Das ist der Moment, wo ich reagiere und kündige.

Ich bin kein Fan davon genau aufzuschlüsseln, wie viel ich für Bananen, Brot usw. ausgebe. Wer zu stark ins Detail geht fokussiert sich eventuell zu sehr auf seine Ausgaben und bekommt ein schlechtes Gefühl beim Geld ausgeben. Exakte Auflistungen mache ich etwa alle 12 Monate einmalig mit der Ausgaben Manager-App.

2. Meine 48-Stunden-Regel

Eines der schlechtesten Geld-Gefühle ist es, wenn man sich teure Dinge spontan kauft und schnell bemerkt, dass man das nette Ding gar nicht wirklich braucht.

Legen Sie sich eine Schmerzgrenze fest, die Sie maximal spontan ausgeben wollen. Alle Käufe darüber hinaus treffen Sie am besten erst nach 48h reiflicher Überlegung.

Ich wäge dabei sachlich ab und versuche mir nicht nur Gründe dafür zu überlegen, sondern auch dagegen. Dann ein häufiger Fehler beim Kaufen ist, dass man nur überlegt, wie man den Kauf vor Kollegen, Eltern, Partnern usw. rechtfertigen kann, statt sinnvoll mit sich selbst zu argumentieren.

3. Spardosen

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Schon als Kind lernte ich auf Dinge zu sparen. Mein Taschengeld war nie besonders hoch. Darum legte ich mir für verschiedene Wünsche Spardosen an und legte immer etwas hinein, wenn ich wieder an ein paar Mark oder Euro gekommen bin.

Auch Erwachsene können sich dieser einfachen Methode bedienen. Sparen Sie sich für absehbare, kommende Ausgaben jeden Monat einen bestimmten Betrag. Statt 2000 Euro für die Jahresreise auf einmal ausgeben zu müssen, macht es Sinn, 166,67 Euro zurückzulegen. Diese Beträge hat man leichter im Griff, als plötzlich vor einer großen Zahlung zu stehen.

4. Automatisiertes Sparen

Diese Herausforderung erledige ich mit einem Zweitkonto - mein Sparkonto. Wenn ich die besagte Reise machen möchte, überweise ich mir zum ersten Tag eines Monats per Dauerauftrag die gewünschte Summe auf mein Sparkonto.

Auf diese Art und Weise sehe ich jeden Monat sofort, wie viel mir für alltägliche Ausgaben übrig bleibt.

5. Der reichste Mann von Babylon

Das wohl hilfreichste Buch in meinem Leben zum Thema investieren war „Der reichste Mann von Babylon: Erfolgsgeheimnisse der Antike - Der erste Schritt in die finanzielle Freiheit“.

Das Buch handelt von einem Wagenbauer, der viel Geld verdiente und sich wunderte, wie andere in der Stadt Babylon immer reicher wurden und er nicht. Die einfache Lösung: Statt Geld einfach liegen zu lassen und wieder auszugeben, ließen die Reichsten das Geld für sich arbeiten. Ein Teil ihres Einkommens war darauf bedacht selbstständig wieder Einkommen zu generieren.

Ein Vermögen, welches Zinsen schafft, erreicht man, indem man z.B. 10% von seinem Einkommen monatlich investiert – eventuell in den Alpha Star Aktienfonds. Egal wie sich mein persönliches Einkommen verändert, verändert sich meine Anlagerate mit. Ein einfacher Weg, um kontinuierlich Geld für sich arbeiten zu lassen.

6. Immer Verhandeln

Verhandeln fällt vielen Menschen extrem schwer, weil sie es aus Erlebnissen, Filmen und Dokumentationen vom Basar kennen. Doch verhandeln im alltäglichen Sinne funktioniert schon einfacher. Mit einer Frage kommen Sie schon weit: „Wie kann ich meinen Einkauf gestalten, dass der Preis niedriger wird?“ Oder „Wie können Sie mir preislich entgegenkommen?“.

Immer wieder stellt man fest, wie einfach man an teilweise deutliche Mengenrabatte gelangt, die andere nicht erzielen. Auch leicht beschädigte Waren sind immer für einen Rabatt gut. Beginnen Sie einfach zu fragen. Das schlimmste, das passieren kann ist, den gleichen Preis zu zahlen.

7. Über Geld redet man

Einige Freunde von mir haben große Unternehmen aufgebaut, andere haben ihr Geld mit Aktien verdient und weitere mit einem Angestelltenverhältnis ein Traumhaus gebaut, welches sie komplett aus eigenen Mitteln finanziert haben.

Wie haben sie das geschafft? Diese Frage stellt man sich häufig im Geheimen, doch Fragen lohnt sich. Wer großartig mit seinem Geld umgeht redet unheimlich gerne darüber. Viel lieber, als wir uns denken. Die einfache Frage: „Wie hast Du das geschafft“ gibt dem Gegenüber ein unglaublich gutes Gefühl, welches Sie gut für sich nutzen können.

Freunde, Geschäftspartner und Berater sollte man offen und unvoreingenommen befragen können. Ich habe mir nur zur Regel gesetzt, Ängste und Erfahrungen anderer stets richtig zu kategorisieren. Vor einigen Jahren hatte man mir stets empfohlen niemals Aktien zu kaufen. Die Personen hatten auf ein paar wenige Unternehmen ohne Streuung in Internetunternehmen investiert, die dann pleite gingen.

Ich stelle mir also auch die Frage: Welche Fehler haben andere gemacht? Wie kann ich diese Fehler vermeiden. Hinterfragen Sie also auch besser Details.

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