HINWEIS
Die Alpha Star Aktienfonds bieten Ihnen ausgewogene
Investments in Aktien aus dem Deutschen Mittelstand, aufgeteilt in zwei einzigartige Investmentfonds.
Aktienfonds
WKN  HAFX64
ISIN   LU1070113235
Dividendenfonds
WKN  HAFX8L
ISIN   LU1673114820
0821-2070 954-0
     Mo-Fr  9-18 Uhr

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Anlageklasse Aktie

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Wir sind der Auffassung, dass Aktien die attraktivste Möglichkeit sind, Geld langfristig anzulegen. Dabei zeichnet sich die Aktie durch einige klare Vorteile aus, die in der Form mit keiner anderen Anlageklasse erbracht werden.

Stimmrecht

Aktien sind verbriefte Anteile am Grundkapital einer Aktiengesellschaft (AG) oder Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA), wobei die AG die weitaus weiter verbreitete Gesellschaftsform ist. Aktiengesellschaften müssen ihre Aktien jedoch nicht an der Börse handelbar machen. Vielmehr sind die meisten AGs in Deutschland nicht börsennotiert. Nur rund 1.000 AGs besitzen in Deutschland an der Börse handelbare Anteilsscheine.

Da die Aktie ein Anteil am Grundkapital darstellt, sind die Eigentümer der Aktien (Aktionäre) gleichzeitig die Gesellschafter, also die Eigentümer der AG. Dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber den meisten anderen Anlageklassen, da man als Eigentümer des Unternehmens ein Stimmrecht hat. Das bedeutet, dass man als Aktionär auf wesentliche Entscheidungen des Unternehmens Einfluss nehmen kann. Dies geschieht auf der Hauptversammlung, welche mindestens jährlich abgehalten wird.

Natürlich ist es so, dass bei einer AG Mehrheitsentscheidungen getroffen werden und Kleinaktionäre, die nur wenige Anteilen am Unternehmen halten, keinen unmittelbaren und schwerwiegenden Einfluss nehmen können. Mit größeren Stimmrechtsanteilen können Investoren oder Investorengruppen jedoch maßgebliche Entscheidungen wie die Besetzung des Aufsichtsrats oder die Höhe der Ausschüttung der Dividende stark beeinflussen.

Rendite

Kaum eine Anlageklasse ist über einen langen Zeitraum gesehen so ertragreich wie die Aktie. Laut den Berechnungen des Deutschen Aktieninstituts (DAI) hat der deutsche Aktienleitindex DAX seit dem Jahr 1950 eine durchschnittliche Rendite von 10,2% erzielt. In den letzten 20 Jahren, seit 1992, waren es immerhin durchschnittlich noch 8,3%. Auf 10 Jahre gesehen konnten pro Jahr 7,5% Rendite eingefahren werden.

Selbst wenn man von diesen Renditen die jährliche Inflationsrate abzieht, bleibt noch immer eine stolze Entwicklung übrig, die in der Form nur schwer zu übertreffen ist. Bestandteil dieser Entwicklung sind sowohl Kurssteigerungen, als auch Dividenden. Dividenden sind Gewinnbeteiligungen der Aktionäre am Erfolg des Unternehmens in Form von Ausschüttungen. Aktionäre erhalten demnach durch Dividenden Teile ihrer Einlage in Geld zurück.

Dividenden sind vor allem deshalb interessant für Aktionäre, da diese Rückflüsse das Risiko der Investition senken. Zahlt ein Unternehmen beispielsweise jährlich 5% Dividendenrendite, ist die ursprüngliche Einlage des Aktionärs innerhalb von 20 Jahren vollständig zurückgeflossen (vor Steuern). In der Zeit danach birgt das Investment kein weiteres Risiko und jede weitere Kurssteigerung oder Dividende ist Reingewinn für den Aktionär. Dividenden können zudem z.B. dafür verwendet werden, um weitere Anteile des Unternehmens zu kaufen. Dadurch erhöht ein Aktionär jährlich seinen Anteil am Unternehmen und gewinnt an Einfluss.

Ein wichtiger Faktor sind jedoch die Volatilitäten der Kursentwicklung. An der Börse notierte Aktien schwanken tagtäglich in ihrem Wert. Dabei ist die Kursentwicklung nicht ausschließlich rational geprägt und reagiert auf fundamentale Nachrichten. Oftmals können Anlegerentscheidungen dazu führen, dass Kurse irrational nach unten oder oben getrieben werden. Dies birgt Risiken und Chancen gleichermaßen. Grundsätzlich gilt, dass man sich bei einem Aktieninvestment auf einen langfristigen Horizont einstellen sollte, um die kurzfristigen, vielleicht irrationalen Schwankungen, ausgleichen zu können. Auf lange Sicht gesehen ist die durchschnittliche Renditeentwicklung von Aktien nahezu unschlagbar.

Inflation

Das bereits angesprochene Thema der Inflation ist nicht unerheblich. Wenn ein Unternehmen gut positioniert und im besten Falle sogar Marktführer in seinem Bereich ist, dann kann es Preissteigerungen, etwa bei den Einsatzmaterialien, an die Kunden in Form von höheren Preisen der Endprodukte weitergeben. Gelingt dies, gibt es trotz Inflation keine Einbußen bei den Gewinnen. Schafft ein Unternehmen dies nicht, sinkt der Gewinn im Rahmen der inflationären Tendenzen. Bei anderen Anlageklassen, etwa Anleihen, kann ein Investor diesen Vorteil jedoch nicht in Anspruch nehmen. Bei einer fix festgeschriebenen Verzinsung frisst die Inflation die Rendite unweigerlich auf. Aktien starker Unternehmen mit Preissetzungsmacht sind daher ein guter Schutz gegen Inflation.

Liquidität

Von wichtiger Bedeutung ist die hohe Fungibilität (Wandelbarkeit) von Aktien. Aktien können in der Regel problemlos wieder verkauft und damit wieder in Bargeld umgewandelt werden. Das bedeutet, dass die Anlage in Aktien flexibel ist. Im Zweifel kann man ein Investment in die Aktie also revidieren. Die hohe Flexibilität in der Handelbarkeit von Aktien macht die Transaktionen zudem sehr günstig. Dank reifer und elektronischer Börsenplätze weltweit können Aktien heute zu vernachlässigbar niedrigen Kosten gehandelt werden. Die Bedeutung ist vor allem dann relevant, wenn ein Aktionär vergleichsweise viele Transaktionen vornimmt. Die niedrigen Gebühren „fressen“ dann weniger Rendite auf.

Diversifikation

Heutzutage sind AGs aus nahezu allen Branchen an den Börsen notiert. Welche Branche man also auch immer als aussichtsreich einschätzt, es wird sich oft eine börsennotierte AG finden, durch die man in diesen Trend investieren kann. Dies unterstreicht wiederum das Argument der Flexibilität, ist aber auch ein Vorteil der Diversifikationsmöglichkeit. In der Regel kann ein Investor, der alles auf eine Karte setzt, deutlich mehr verlieren als ein Investor, der seine Investments divers streut. Fällt eines aus, fangen die anderen den Verlust auf und können diesen vielleicht sogar kompensieren. Aktien eignen sich hervorragend zur Diversifikation, da man seine Anlagen breit auf viele Branchen und Unternehmen streuen kann. Ob Maschinenbau, Immobilien oder Pharma, die Auswahl ist riesig.

Transparenz

Transparenz ist wichtig, um sein Investment jederzeit einschätzen zu können. Verändern sich die Rahmenbedingungen derart, dass der ursprüngliche Anlass für das Investment nicht mehr gegeben ist, ist eine Trennung vom Investment geboten. Aktien haben den Vorteil, dass regelmäßig eine Berichterstattung erfolgt. Bei vielen börsennotierten AGs wird sogar viermal jährlich ausführlich Bericht erstattet. Geschehen zwischen den Berichtszeiträumen wesentliche Änderungen, so werden auch diese per Ad-hoc-Meldung bekannt gegeben. All dies senkt die Kosten des Investments, da weniger Aufwand betrieben werden muss, um eine Evaluierung durchzuführen. Nicht zuletzt ist natürlich auch das Risiko geringer, da man nahezu durchweg über den Status Quo informiert ist.

Fazit

Aufgrund der genannten Punkte eignen sich Aktien für verschiedene Anlagezwecke. Von der kurzfristigen Spekulation bis hin zum langfristigen Wertpapiersparen sind die Möglichkeiten vielfältig und daher für die meisten Anleger geeignet. Die niedrigen Kosten, die hohe Transparenz und die hohen erzielbaren Renditen machen Aktien aus unserer Sicht zur wichtigsten Anlageklasse für Anleger. Auch wenn die Zahl der Aktionäre in den vergangenen Jahren stetig rückläufig war, waren Ende 2011 noch immer 3,89 Mio. Deutsche direkt in Aktien investiert. Zu Recht, wie wir finden, wenngleich wir auch glauben, dass die Zahl höher sein sollte.

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